Wie sieht ein Systemumstieg im Detail aus?

Möchte ein Kunde von ActivityZM auf Activity-NEXT wechseln, übermittelt dieser im ersten Schritt seinen aktuellen Versions- und Datenbestand an die IsarMain GbR.

Die erhaltene Daten- und Maskenversion wird von uns analysiert und daraus der entstehende Aufwand eines Systemwechsels ermittelt. Der Aufwand eines Systemwechsels ist in Abhängigkeit des Versionsunterschiedes zwischen Standard und kundenindividueller Masken-Programmversion, der Anzahl der geführten Mandanten sowie der Anzahl der geführten Tabellen und Multifeldeinträge zu betrachten.

Gab es in Ihrer Version kundenindividuelle Schnittstellen oder Sonderfunktionen und sollen diese weiter genutzt werden, erarbeiten wir ein Konzept, wie sich die vorhandene Funktionalität in
Activity-NEXT nach den neuen Systemmöglichkeiten realisieren lässt.

Ist in Ihrer Daten-Programmversion ein sehr großer Unterschied zum Standard vorhanden, wird in gemeinsamer Zusammenarbeit ermittelt, welche individuellen Masken-Datenfelder in
Activity-NEXT  "neu"  anzulegen und mit zu übertragen sind.

Nach Abschluss all dieser Vorarbeiten, wird von uns in Ihrem Hause eine Teststellung eingerichtet. In dieser Teststellung sind bereits die von Ihnen gelieferten Daten mit enthalten. Nun haben Sie die Möglichkeit, Inhalte, Funktionen, Reports und Layouts über einen von Ihnen gewählten Zeitraum zu prüfen und zu testen. In diesem Testzeitraum, werden üblicherweise die ersten Admin- und Anwenderschulungen vollzogen.

Nach Abschluss dieser Testphase ist ein finaler Datentransfer Ihrer, bis zum aktuellen Tage aufgelaufenen Daten des Altsystems notwendig. Dieser finale Datentransfer erfolgt meist über ein verlängertes Wochenende. Nach Einspielung des aktuellen Datenbestandes in Ihrem Hause kann nun eine „Scharfschaltung“ des neuen Systems erfolgen.

Diese Vorgehensweise gilt auch für Kunden, welche von einem Fremdsystem auf
Activity-NEXT wechseln wollen.


Wie sieht ein Systemumstieg im Detail aus?